Jimmy Wales in München

Irgendwie wirkte Jimmy Wales auf dem heutigen zweiten Tag der DLD08 gar nicht entnervt als ihm Jason Calacanis erzählte, das sei doch "eine blöde Idee, Leute für Arbeit nicht zu bezahlen" - und dass er das bei seiner Suchmaschine Mahalo anders macht als Wales mit der Wikia. Zu oft hat der Wikipedia-Gründer wohl diese Diskussion schon führen müssen. "Nobody has to work for free", erwidert Wales ruhig und erklärt Calacanis die Funktionsweise des Open-Source-Internet.
Traurig fand ich aber, dass die meisten Anwesenden (zumindest kam es mir beim Applaus so vor) ähnlich dachten wie Calacanis. - Mehr zu dem hochinteressanten Panel, bei dem Jimmy Wales übrigens sehr sympathisch rüberkam - morgen bei pcwelt.de.
Labels: Blogs, Computer, Internet, Lifestyle, Medien, Web 2.0
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