Entschuldigung, aber das ist schlichtweg paranoid. Ich sehe viel besser (und das seit Jahren über den Bird’s View von Bing Maps), wer was in seinem Garten hat und wie groß einige Grundstücke im Pasinger Villenviertel sind (beachtlich!!). Darüber hat sich aber noch niemand erregt und die Verpixelung seines Grundstückes gefordert.
Erinnert sich eigentlich noch jemand an D-Sat, eine Software (ohne Internetdienst!), die vor rund zehn Jahren auch versprach, dass man ganze Straßenansichten sehen könnte? Damals berichteten RTL-Nachtjournal und das Heute-Journal darüber und unkten, auf diese Weise könnten Einbrecher in aller Ruhe ausspionieren, wo was zu holen ist und wo sich ein Einbruch lohnt.
Wer sich mal wirklich darüber informieren will, was Google Street View kann und warum es Spaß macht, sich irgendwo umzusehen, wo man sonst nicht unbedingt hinkommt, der kann hier oder hier nachschauen. Übrigens muss man nach den bösen Google-Autos im Moment gar nicht Ausschau halten - die 20 betroffenen Städte hat Google längst im Kasten.
16. September 2010 um 12:31
Bir’s view scheint sogar akteller zu sein, denn das neue Auto meines Vermieters steht vor der Garage und der notorisch falschparkende andere Nachbar hat seinen Pampersbomber mal wieder verkehrtrum abgestellt
16. September 2010 um 12:36
Anderes hingegen ist sehr antik. Der Wal-Mart, der schon seit 2 Jahren weg ist, steht immer noch da, und die provisorische Moschee, die jetzt einer Großmoschee weichen soll auch.
Richtig wäre, wenn jetzt das Hirschcenter ohne Tanke und ein großes bauloch da stünde.
16. September 2010 um 12:37
Auch das inzwischen fertige Aachen-Münchener-Gebäude ist bei Bird’s noch ein planer Grund, noh nicht einmal ein Rohbau.